Der Schmetterlingsgarten

Steinerner Schmetterling im Schmetterlingsgarten

Der Schmetterlingsgarten liegt in einer sonnigen Lichtung im östlichen Bereich des Ohlsdorfer Friedhofs (Lage: Bn 71). Die Wahlgrabstätten für Särge und Urnen sind um ein zentrales Beet angelegt, das mit Stauden und Blütensträuchern bepflanzt ist und im Sommer Schmetterlinge anzieht. Eine Bank lädt zum Verweilen ein.

  • Jedes der hier aufgestellten Grabmale zeigt ein Schmetterlingsornament, wobei der Schöpferkraft der Gestaltungen keine Grenzen gesetzt sind. Auf einigen Grabstätten befindet sich bereits ein Mustergrabstein, der mit dem Grab erworben werden kann.
  • Welche Steine und Grabstätten derzeit zur Verfügung stehen, erfahren Sie unter der Rufnummer 040 / 593 88 - 0. Dort erhalten Sie auch alle weiteren Informationen, z.B. eine Liste qualifizierter Steinmetzbetriebe.
  • Jeder Stein ist eine Einzelanfertigung - über den Steinmetzbetrieb und das verwendete Material entscheiden Sie.
  • Diese Grabstätte muss bepflanzt werden, eine einfache Pflege reicht nicht aus. Mehr Informationen hierzu und zu den anderen Grabeigenschaften erhalten Sie im Beratungsgespräch.
  • Die Grabstätten im Schmetterlingsgarten können im Rahmen der Vorsorge erworben werden.

Lage: Bn 71, erreichbar über den Weg neben der Friedhofsgärtnerei bei Kapelle 13.


Busverbindungen: Linie 270 (Haltestelle Kapelle 13) und Linie 170 (Haltestelle Eichenallee).

 

Kosten
Die Urnengrabstätten werden für € 1.925, die Sarggrabstätten für € 2.300 überlassen. Die Gebühr bezieht sich auf eine Überlassungsdauer von 25 Jahren.
Bitte beachten Sie, dass im Zuge einer Beisetzung noch weitere Kosten entstehen, z.B. für die Nutzung einer Kapelle oder die Einäscherung. Wir beraten Sie gerne.

Stand: 1/2017

 

Lage

bei Kapelle 13

Grablage

BN71

Buslinien

170 und 270

 

 

Übergang, nicht Ende


Die Raupe verpuppt sich, erleidet im Kokon – der seinerseits einen Sarg symbolisiert - ihren symbolischen Tod und wird wiedergeboren als Schmetterling. Der Tod erscheint somit nicht als Ende, sondern als Übergangsstadium zu einer höheren Existenz.