Kunst, Geschichte und Kultur

Der Friedhof Ohlsdorf ist ein lebendiges Museum mit vielen historischen Grabmalen und Plastiken. Mahnmale erinnern an Krieg, Verfolgung, Widerstand und Katastrophen. Fotogalerie

1877 vom ersten Friedhofsdirektor Wilhelm Cordes angelegt, beeindruckt die großzügig gestaltete Grünanlage seit jeher Besucherinnen und Besucher. Seine Idee: Nicht nur Beisetzungsfläche, auch Erholungsraum sollte der Friedhof sein. Friedhofsgeschichte

17 km Straßennetz erschließen die Fläche, über 1,4 Mio. Beisetzungen gab es bisher. Mehr Zahlen Hamburger Geschichte ist auf dem Ohlsdorfer Friedhof durch die Gräber der Bürgermeister, Senatoren, Dichter, Musiker, Maler und Schauspieler gegenwärtig, die hier ihre letzte Ruhe gefunden haben. Zur Prominenten-Liste

Wollen Sie einem Engel begegnen? Oder andere Zeugnisse des Glaubens kennen lernen? Wissen, was der Kranz bedeutet? Nehmen Sie an einer der öffentlichen Friedhofsführungen teil.

Im Museum am Haupteingang finden Sie Schätze aus alter und neuer Zeit. Dort erhalten Sie einen Überblick über historische und heutige Bestattungsformen sowie Informationen zu Hamburger Prominenten (mit wechselnden Schwerpunkten). Das Museum ist Sonntag, Montag und Donnerstag von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Betreut wird das Museum vom Förderkreis.

        


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